Bauernmarkt

Beute vom Bauernmarkt
Beute vom Bauernmarkt

Donnerstag kommt nicht nur die Müllabfuhr, Donnerstag ist auch ganz in der Nähe (5 Minuten mit dem Radel – zurück 10, denn dann geht es bergauf!) ein Bauernmarkt.

Da muss ich schon allein deswegen hin, weil es dort einen kleinen Mexikaner gibt der selbstgebackenes Brot verkauft (wenn man sich dem Stand nähert preist er seine Brote an, eh klar: „frisch frisch, heute gebacken“ – ich finde ihn niedlich). Er hat helles Weizenbot, Vollkorn, usw.; vielleicht sollte ich ihm mal einen Wink geben dass er sich an Roggensauerteig versucht? Nach 3 Wochen bin ich glaube ich schon soweit, dass ich für ein dunkles deutsches Brot beinahe töten würde. Na ja. 🙂

Erwähnenswert sind die Avocados, denn sie sind schon beim Kauf REIF (die deutschen Leser wissen, warum das erwähnenswert ist). Und der Geschmack erst… unglaublich.

In Deutschland muss man ja früh auf sein wenn man auf den Bauernmarkt will: meistens geht es um 7 Uhr früh los, und spätestens gegen Mittag ist dann Schluß. Es war erstmal etwas merkwürdig, dass der Markt hier überhaupt erst um 15 Uhr beginnt und bis 19 Uhr geht. Finde ich aber absolut sinnvoll: nachmittags kommen die Leute aus der Arbeit – und dann können sie noch schön auf dem Markt einkaufen.

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