Atheist

Ich bin evangelisch getauft – und das war’s auch so ziemlich. In der Schule im Religionsunterricht stank der alte Pfarrer nach Zigaretten, hatte gelbe Finger und einen gelb-grauen Schnauzbart. Eher eklig. Später hatten wir dann einen jungen Religionslehrer, und was den dazu bewegte, uns zu „Private Investigations“ von den Dire Straits meditieren zu lassen (cool war das natürlich schon, aber nicht so direkt meditationstauglich, wie ich finde) verstehe ich rückblickend auch nicht so ganz. Auf der nächsten Schule gab es gar keinen evangelischen Religionsunterricht (Bayern halt, nicht genug protestantische Schüler). Während die Katholen ihr „Reli“ hatten (vormittags) hatte ich eine Freistunde, zum Ausgleich dafür „Ethik“, nachmittags, Doppelstunde. Ganz grosse Klasse… :-/

Als ich mein erstes eigenes Geld verdiente und ich jeden Monat 8% der Lohnsteuer an einen Verein fliessen sah zu dem ich wirklich keinerlei Verbindung hatte habe ich also als junger Erwachsener die Kirche zügig verlassen. Auf die Gemeinde zu gehen und sich die Religionszubehörigkeit von der Lohnsteuerkarte streichen zu lassen kostete extra Geld, ich glaube 50DM oderso… haha!

Trotzdem, so richtig mit dem ganzen „Atheismus“ Ding habe ich mich nie auseinandergesetzt, oder jedenfalls nicht mit einer solchen Entschlossenheit wie sich das bei manchen lautstarken Vertretern der Nichtgläubigen (insbesondere hier in den USA, wo alles irgendwie extremer sein muss, scheint mir) äußert. Es war irgendwie nicht nötig, darüber nachzudenken. In der Natur, beim Wandern in den bayrischen Bergen und beim Spazierengehen mit Toni in den Wäldern in Österreich empfand ich das Leben selbst mit „einfach allem drumherum“, irgendwie als „göttlich“, wenn man so will – wobei das nichts mit dem/einem Gott zu tun hatte, oder gar irgendwelchen Religionen (ganz im Gegenteil!). Die Natur, die Landschaft, Pflanzen, Tiere… um all das als etwas Wunderbares wahrzunehmen brauchte und brauche ich keinen Gott.

Und ich bin mir auch ziiiiemlich sicher, dass Evolution die richtige Theorie ist – ja, Evolution ist dieses Wunderbare („Göttliche“), dass ich meine. Eine Entität der Klasse „höheres Wesen“ mit irgendwelchen Fantasiegeschichten und allerlei Brimborium drumherum passt dazu überhaupt nicht.

Diese Gedanken hatte ich also alle so „für mich“, und ich war mir im Klaren darüber: Gott oder Götter gibt es nicht, braucht es nicht. Die Zeit hier in den USA aber hat mich überzeugt, dass Atheismus das einzig richtige ist. Nicht weil ich Auseinandersetzungen suche (ich hatte in Deutschland und Europa nie den Bedarf, mich da wirklich festzulegen), sondern um mich ganz klar von all dem Humbug und Kasperletheater, dass die Leute hier mit und wegen ihrer Religion veranstalten, abzugrenzen. Es ist für einen durchschnittlich intelligenten und vernunftbegabten Menschen schlichtweg unerträglich (sucht mal bei Youtube nach Auszügen von „Bill Maher – Religulous“ oder schaut Euch den Film an wenn ihr könnt… da wird einem wirklich anders).

Auf der anderen Seite sind viele Atheisten hier in den USA, jedenfalls die die man so im Internet findet, ziemliche Arschlöcher. Das kann man gar nicht anders sagen. Die Leute die sich über religiöse Menschen lustig machen und diese verhöhnen, machen in deren Wahrnehmung Atheismus doch zu etwas schlechtem, verletzendem, während gerade das Gegenteil der Fall sein sollte!

Der Gedanke, dass das ganze Weltall, die Erde, und damit das Leben auf ihr das Resultat eines (für uns Menschen) endlos langen Prozesses ist, der immer weitergeht ist doch einfach wunderbar! Und noch viel wichtiger: die Fragilität und der Wert von allem Leben wird einem viel bewusster, ist viel höher, wenn es kein Backup a la „von höherem Wesen das wir nicht verstehen so gewollt“ als vermeintliche Erklärung für alles gibt – sondern wenn der Erhalt von allem Leben und allem Schönen halt wirklich, wirklich so richtig in unserer Verantwortung liegt. Aber hier in den USA versteigen sich ja einiger Politiker tatsächlich darauf, dass die Stürme die die US-Ostküste verwüstet haben von Gott gewollte Strafe sind. Solche Leute sind in der Politik! „Oh Gott!“ möchte man da sagen. 😉

Aber noch viel viel wichtiger: alles was man im Leben erreicht hat ist eigener Verdienst, eigenes Schaffen, selbst gemacht, und nicht der Wille (oder Unbill) von irgend einem höheren Wesen das alles irgendwie lenkt. Aus meiner Sicht: Menschen die sagen „ich bin so dankbar für den Pfad den Gott für mich gewählt hat“ machen ihre eigenen Leistungen, ihren eigenen Ehrgeiz und Willen irgendwie kleiner, als seien das Verdienste eines anderen – warum?

Kurzum: wenn man Verantwortung für sich selbst und für die Welt in der wir Leben übernimmt und sich dessen bewusst ist, dann braucht man einfach keinen Gott. So einfach ist das.

Vor kurzem nun haben wir einen TED-Talk angeschaut, „Letting go of God“ von Julia Sweeney. Grob zusammengefasst ist das ihre eigene Geschichte – vom katholisch aufgezogenen Mädchen, dass sich während es heranwächst intensiv mit seinem Glauben auseinandersetzt und dabei letztendlich zu einem ähnlichen Ergebnis kommt wie ich (zum Glück musste ich nicht auf die gleiche Odyssey gehen). Der TED-Talk ist ein kurzer Ausschnitt davon – (leider) nur Englisch, aber sehr gut gewählt:

Die volle, lange Fassung (über 2 Stunden) findet sich (derzeit noch) ebenfalls bei Youtube – ich habe sie mir gestern angehört und bin völlig begeistert. So sollte Atheismus zu den Menschen transportiert werden: positiv, lustig, schlau, inspirierend. Ganz wunderbar.

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4 Comments

  1. Ich schätze deine Position in der Hinsicht, dass du nicht in den Chor der „religiös fanatischen“ Atheisten mit einstimmst. Das finde ich wirklich gut. Ich denke, man muss immer unterscheiden, zwischen einer Person und dem Glauben, den diese Person hat. Und eine Person wegen des Glaubens oder auch Nicht-Glaubens zu verhöhnen und sich selbst darüber zu stellen finde ich völlig daneben. Leider gibt es eben auf beiden Seiten Menschen, die über die Strenge schlagen.

    Ich habe mich als Erwachsener bewusst für den Glauben an den Gott, den die Bibel beschreibt entschieden, und das ist nicht die Religion der evangelischen oder (noch schlimmer) katholischen Kirche, wo vieles in der Bibel verdreht, hinzugefügt oder weggenommen/abgeschwächt wird. Und das ist keine einfache Behauptung sondern kann einfach überprüft werden. Ich meine, man kann die Bibel ja ablehnen aber wenn man sich darauf beruft, sollte man schon bei dem bleiben, was auch drinsteht. Beispielsweise werden heutzutage den „Christen“ die Kreuzzüge vorgeworfen. Ich sage, das waren keine gläubigen Christen, weil es in der Bibel keinen Befehl für das gibt, was diese Menschen verbrochen haben. Oder auch so etwas wie eine Taufe unmündiger Kinder oder das Papsttum. Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen.

    Mit den großen Kirchen habe ich nichts am Hut und in Freikirchen zahlt man ja keine Steuern. Das gewisse Kirchen vom Staat bevorzugt behandelt werden, finde ich sowieso ein Unding. Leider gibt es auch in den Freikirchen viele Menschen, die nicht das leben was sie behaupten zu glauben oder auf so naive Art und Weise ihren Glauben verteidigen, dass sie irgendwelcher Kritik nichts fundiertes entgegensetzen können und es nur noch peinlich wird.

    Ich als Kreationist (das ist so ein negativ behaftetes Wort…) sehe gerade in der Natur, bei den Pflanzen und Tieren jemanden, der gedacht hat und vieles nach einem ähnlichen Bauplan geschaffen hat. Gerade deswegen ist die Natur für mich auch „göttlich“. Die Daten, mit denen die Wissenschaftler arbeiten, sind ja die gleichen, nämlich das was man in der Natur sehen und beobachten kann. Nur die Schlüsse daraus sind z. T. unterschiedlich, abhängig davon ob man eher dem Evolutionsgedanken oder der Schöpfungslehre zugeneigt ist.

    Evolution ist ein Prozess, der immer weitergeht. Wo, und das ist eine ernstgemeinte Frage, beobachtet man gerade heute bzw. seitdem man forscht, Evolution im Sinne von Entwicklung zum Höheren? Oder sind die Zeiträume möglicherweise so lang, dass man selbst in einem Jahrtausend keine signifikante Veränderung entdecken kann?

    Übrigens lässt sich die Verantwortung des Menschen dafür, die Natur zu schützen und zu erhalten schon aus den ersten Seiten der Bibel ableiten. Und die Führung des Gottes den die Bibel beschreibt kann man niemals von der Verantwortung des Menschen trennen. Es passieren Dinge worauf ich auch aus christlicher Sicht nicht so leicht eine Antwort finde aber etwas pauschal als Gottes Strafe zu bezeichnen finde ich, genau wie du, nicht richtig. Auch warum ich hier als Deutscher in Deutschland im Wohlstand lebe und einigermaßen erfolgreich bin, während andere nicht einmal eine Chance dazu bekommen weiß ich nicht.

    Dein Text ist, wie ich finde, auch gläubigen Menschen gegenüber einigermaßen diplomatisch geschrieben 😉 Ich hoffe ja, dass mein Kommentar auch nicht besserwisserisch rüberkommt. Es kann ja auch bereichernd sein, Dinge unterschiedlich zu sehen.

    1. Hallo Viktor, uff, langer Kommentar! Danke, dass Du Dir die Zeit dafür genommen hast.

      Einige Sachen die Du sagst beißen sich meiner Meinung nach – etwa Dein Verweis auf die Bibel, und dass man bei dem bleiben sollte, was darin steht. Aus meiner Sicht kann ich nur sagen, dass die Bibel zum Glück nicht konsequent angewendet wird. Die Zeiten haben sich geändert – und sie werden sich weiter ändern (gerade beginnt man ja z. B. zu begreifen, dass Homosexualität natürlich und angeboren ist, nicht nur weil sie im Tierreich vielfach vorkommt, sondern auch weil man mehr über Hormone und wie sie die Entwicklung des Kindes beeinflussen weiss).

      Schau, mit all diesen alten Texten geschieht doch das gleiche: religiöse Menschen pflücken sich aus ihrem jeweiligen Regelwerk (ob das nun die Bibel, der Koran oder die Thora ist) das jeweils Zweckmäßige, Angenehme und Sinnvolle heraus – und lassen die Merkwürdigkeiten die nicht mehr zeitgemäß sind außen vor. Und das ist gut so! 🙂

      Das Buch Leviticus (AT) ist ja ein beliebtes Beispiel. Es wäre absurd all das, was dort geschrieben steht, in unsere heutige Zeit zu übernehmen. Was geschieht? Homosexualität ist (immer noch, meistens, je nach dem) gegen den Willen Gottes – aber Frauen die Männerkleider tragen werden heutezutage wohl in Ruhe gelassen, und während der Menstruation dürften sie auch ganz normal am alltäglichen Leben teilnehmen – obwohl sie „unrein“ sind. Es ist schon gut, dass die Bibel nicht nach dem „alles oder nichts“ Prinzip angewendet wird, denn sie ist voll von überholtem Denken und Regeln, und durch Übersetzungen, Übertragungen und Misinterpretationen verfälscht. Das ist einfach so, und jemand der dieses Buch als Leitfaden verwendet weiss das sicherlich.

      Und bei allem Verständnis für unterschiedliche Sichtweisen: Kreationismus (aka „intelligent design“) muss ich ganz klar ablehnen. Das geht gar nicht, Viktor. Wir wissen heute zu viel über die Erdgeschichte und die Entwicklung der Arten, als das diese Theorie noch haltbar wäre. Wenn ich in der Wüste auf einem Berg stehe und versteinerte Muscheln zu meinen Füssen finde dann verstehe ich wohl, dass die biblische Sintflut ein Erklärungsversuch früher Menschen für diese verwirrenden Funde war. Das wissen wir heute aber besser, nicht?

      Evolution findet statt. Nicht in für uns Menschen greifbaren Zeitzyklen, aber es gibt ganz klare Beweise dafür, dass Großaffen unsere Vorfahren sind (z. B. anhand der Chromosomen). Oder ist das auch ein Teil des Bauplans? (ernst gemeinte Frage). Falls ja, dann beschleicht mich der Gedanke, dass da eine langsame Anpassung stattfindet, so wie sich das Christentum viele ältere heidnische Bräuche wie Weihnachten aka Wintersonnenwende und Ostern aka Fruchtbarkeitsfest vereinnahmt hat. (und wenn ich das erwähne, dann muss man auch die erstaunlichen Ähnlichkeiten zwischen Jesus und anderen Gottheiten festhalten: unbefleckte Empfängnis, Vollbringung von Wundern, Tod und Auferstehung ziehen sich wie ein rotes Band durch verschiedene Weltreligionen).

      Die Menschen tun sich schwer damit, Dinge als Zufall zu akzeptieren. Frühe Erklärungsversuche bringen uns bisweilen zum Schmunzeln (die Erde als Scheibe, um die sich das ganze Weltall dreht), und diese wurden durch Beobachtung, systematische Herangehensweise und Beweise korrigiert. Ich habe keinen Zweifel daran, dass dieser Weg richtig ist, und weitere mit Beweisen belastbare Erklärungen hervorbringen wird. Und diese rationalen Erklärungen sind es, die die Welt so fantastisch und faszinierend machen.

      1. Hallo Alex, das wird hier ja richtig ausführlich. 🙂

        Interessant, dass du Leviticus mit den ganzen beschriebenen Zeremonialgesetzen anführst. Wenn man die ganze Bibel im Zusammenhang liest, stellt man fest, dass Gott nie die Absicht hatte, diese Verordnungen, die er an „sein“ Volk gerichtet hat auf die heutigen Gläubigen anzuwenden. Die Israeliten mussten das einfach tun, weil Gott einen besonderen Bund mit ihnen geschlossen hatte und vieles weist sinnbildlich auf etwas hin, was im neuen Testament erklärt wird. Das aber theologisch auszuführen würde zu weit gehen. Das, womit Christen heute nicht einverstanden sind, wird aber in erster Linie aus Stellen des neuen Testaments hergeleitet.

        Vielleicht muss ich zum Thema Kreationismus dazu sagen, dass der Schöpfungsglaube hier in Deutschland um einiges differenzierter ist, als in den USA. Ich kenne einige Literatur von drüben und weiß, dass dort leider oft pauschal und vereinfacht argumentiert wird. Deswegen ist der Begriff „Kreationismus“ auch so negativ. Eine Erklärung oder Abgrenzung findest du beispielsweise hier: http://www.siegfriedscherer.de/content/kritische_thesen.html#3 (Ist lesenswert auch wenn du das ganze sowieso ablehnst. Nur, dass du meine Position kennst, wenn auch nicht verstehst). Und ja, ich würde sagen, dass die Ähnlichkeiten zwischen den Großaffen und den Menschen vereinfacht gesagt auf einen ähnlichen, „bewährten“ Bauplan hinweisen. Ein anderes Beispiel ist der Stoffwechsel des Schweins, der dem des Menschen sehr ähnlich ist.

        Damit, dass heidnische Bräuche sich ins Christentum eingeschlichen haben, hast du recht. Deswegen feiern wir in unserer Gemeinde die ganzen Feste des Kirchenjahres überhaupt nicht. Die Ereignisse wie Christi Geburt oder sein Tod/Auferstehung haben für uns eine besondere Bedeutung, es gibt aber keinen Befehl in der Bibel, diese als Fest zu feiern.

        Vielen Argumenten gegen den Glauben an einen Gott werde ich persönlich nicht entgegentreten können. Einfach weil man den Gott der Bibel nicht beweisen kann. Deswegen ist es ja auch Glaube. Dass man das dumm, rückständig, naiv usw. nennt, damit werde ich leben müssen, solange ich glaube.

      2. Hmmm, also… dumm, rückständig, naiv sind Worte die ich nicht so pauschal in den Mund nehmen würde (auf manche „Jünger“ treffen sie aber ganz ohne Zweifel zu… Westboro Baptist Church, sage ich da nur). Aber das ist auch irgendwie gar nicht der Punkt. Da Du den Artikel dort ja verlinkt hast und er erwähnt, dass es bereits innerhalb verschiedener christlicher Strömungen unterschiedliche Auslegungen der Schöpfung gibt, z. T. unter Berücksichtigung moderner Erkenntnisse, z. T. eher nicht (hüstel), dann kann ich es mir nicht verkneifen auch auf die ganzen anderen Religionen zu blicken, die jeweils ganz andere Theorien und ganz andere Zeitrechnungen haben… nur so am Rande. 😉

        Manche Menschen entscheiden sich dazu, das „nicht wissen können“ oder „nicht endgültig erklären können“ bestimmter Vorgänge in unserem Universum mit einem Glauben an die Existenz an ein höheres Wesen und die Prosa darum herum zu verknüpfen – das ist ok, aber ich gehöre nicht dazu. Es ist nicht nötig für mich, und das ist befreiend. Ich kann die Welt als „teilweise unerklärt“ hinnehmen und traue es – bei allem Wissen das wir bisher erlangt haben – Wissenschaftlern und anderen sehr sehr schlauen Leuten zu, stets mehr herauszufinden, und zu erklären. Inklusive der nötigen Beweise.

        Und unter Einbetracht der Tatsache, dass dieses Forschen und Suchen bereits in der Vergangenheit regelmäßig dazu geführt hat, dass Weltbilder und Glaube erschüttert wurden und zusammengebrochen sind, spricht das einfach nicht für einen bestimmten Glauben und dessen Erklärungsansatz (egal welchen), da mit allen davon Geschichten verbunden sind die ich für wesentlich unwahrscheinlicher und unglaubwürdiger als den Urknall, ein expandierendes Universum, die Evolution usw. halte. Und ich mag Fantasyliteratur. 😉

        Bezüglich der Bibel usw. kann ich den 2-stündigen Vortrag von Julia Sweeney nur nochmals empfehlen. Er wird Dich nicht in Deinem Glauben erschüttern und doch gute Unterhaltung sein (ich nehme dabei natürlich an, dass Du problemlos in der Lage bist, einer englischen Konversation zu folgen).

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