Musik

Vielleicht bißchen kitschig-schwülstig und esoterisch (und vermutlich auch durch die Übersetzung – nicht von mir – verhunzt), aber in der Essenz doch einen Blogpost wert:

Eines der grossen Geschenke an den Menschen ist die Fähigkeit, mit unserer Stimme ein breiteres Spektrum an Tönen hervorzubringen als jede andere Lebensform, und die Fähigkeit, Instrumente herzustellen, die ebenfalls musikalische Töne erzeugen. Kreativer Ausdruck und Unterhaltung können auch die Musik umfassen, aber sie ist so wichtig, dass sie eine unabhängige und eigene Aufgabe darstellt. Die Musik beeinflusst die ganze Menschheit, und die Energie der Musik kann tatsächlich heilsam sowohl für den Körper als auch für den Planeten sein. Friedliche Musik zu hören, die in ihrem Rythmus dem des menschlichen Pulses entspricht, kann einen zutiefst positiven Einfluss auf unsere Nerven und unseren Gemütszustand ausüben. Jeder ist musikalisch und wird von der Musik beeinflusst. Musik ist die Sprache Deiner Seele. Sie ist die Stimme unseres Planeten, die die Verbindung zum Universum schafft.

Quelle: Marlo Morgan: „Traumreisende“

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5 Comments

  1. Wie wahr! Das kann ich nur bestätigen. Ich spiele Violine und Klavier und habe zeitweilig ein Orchester dirigiert. Um die Sache abzurunden kam noch eine Stimmbildung dazu. Die Beschäftigung mit der Musik ist etwas großartiges.

    Ich habe auch mal als Tipp für Schwermütige und Depressive gehört, dass man ganz einfach singen soll. Egal was. Das hebt sofort die Stimmung.

      1. Was ich geschrieben habe sollte echt keine Angeberei sein. Wir sind als Kinder einfach so erzogen worden und es ist dann einfach weitergegangen. Spaß und Freude hat es mir nicht immer gemacht. Aber letztendlich bin ich doch froh darüber.

      2. Ach, als Angeberei habe ich das nicht verstanden. Ich beneide Dich (na ja, nicht für die Geige und den Gesang, aber für das Klavierspiel, haha). Ich dachte bei Deinem Kommentar nur: „Kinder, Beruf, Geek, Geige, Klavier, Gesang… hat sein Tag mehr als 24 Stunden?“ 😉

  2. Na, man hat ja noch die Nacht 😉 Nein, im Moment beschränkt es sich in erster Linie auf die ersten drei Punkte aus der Aufzählung. Das andere im Moment nur so nebenbei. Zwischenzeitlich war es aber das volle Programm und das war in der Tat nicht einfach.

    Aber „nicht für die Geige und den Gesang“: Das verletzt mich jetzt aber 😉

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