Wandern am Volcan Mountain

Gestern sind wir – zum zweiten Mal in diesem Jahr – am Volcan Mountain wandern gegangen. Das ist eine „Wilderness Preserve“, eher im Osten von San Diego und deutlich höher gelegen – wie der Name „Volcan Mountain“ auch vermuten ließe, allerdings wird der Begriff „Berg“ hier eher großzügig auf auf jeden zweitklassigen Hügel angewendet. Einen Vulkan gibt es da nicht, in unmittelbarer Nähe liegt jedoch die alten Bergbausiedlung namens Julian, die heutezutage bekannt für Apfelkuchen und Touristenandrang ist.Mehr

Alle Jahre wieder…

…wundere ich mich zum Karfreitag, wie offensichtlich doch die „weltanschauliche Neutralität des Staates“ mit dem Schutz christlicher Feiertage kollidiert, und dass das niemand mal angreifen mag. Ganz konkret meine ich natürlich das Tanzverbot, das in verschiedenen Bundesländern mehr oder weniger streng ist.Mehr

Ein (neues) Dach über dem Kopf

Bei Regenwetter Ende Januar geschah es: im Gästebad tropfte es beim Fenster in die Bude, und eine Inspektion an meinem Lieblingsort im Haus räumte jeden Zweifel aus: das Dach hat ein Leck. Typischerweise natürlich an einer sogenannten „Durchdringung“, wo der Sanitärlüfter rausgeht. Super!Mehr

Novembermorgen (2002)

Ein Gedicht von 2002, beim Stöbern auf der Festplatte gefunden. Inspiriert von den Stimmungen auf der frühmorgendlichen Fahrt in die Arbeit nach Burghausen, als ich noch in Trostberg wohnte. Eigentlich doch ganz schön, finde ich. Und ich glaube es ist recht offensichtlich, dass ich lieber einen Spaziergang gemacht hätte als in die Arbeit zu gehen. 😉
Mehr

Ein Garten, wie schön!

Ich muss jetzt ja doch mal festhalten, wie schön es ist einen Garten zu haben. Morgens scharren die Vögel in der Erde (und Toni wufft die gefiederten Freunde von drinnen an, sie entwickelt echt ulkiges territoriales Verhalten, erwähnte ich das schon?), wenn es dann wärmer wird – oder wie in den letzten Tagen richtig heiss – dann flitzen die Eidechsen herum oder sonnen sich auf Steinen, und anscheinend schlich nächtens auch schon mal ein Kojote durch, durch einen Kackhaufen am morgen belegt. Anders als Hunde markieren Kojoten ihr Revier nämlich mit Kaka, nicht mit Pipi. Also Kotjote, quasi… 😛Mehr

Dschungelcamp im Dachstuhl

Über die Bauweise der Häuser hier habe ich ja schon in der Vergangenheit geschrieben. Mittlerweile haben ich da mit unserem Haus Baujahr 1974 nochmal ganz neue Einblicke gewonnen, und einer davon ist der Dachstuhl und die darunter liegende oberste Geschoßdecke (und da wir ja ein eingeschößiges Haus haben, ist das halt überall die Zimmerdecke).Mehr